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Der "warme Eimer" wird im Hauptnahrungsgebiet im Boden eingelassen und täglich mit einer Maus,einem Fisch oder einem Küken "warmgehalten".
Tritt nun der Fall ein, dass ein brutpflegendesAlttier nicht mehr zum Horst zurückkehrt (Tododer Verletzung) bedeutet dies unvorbereitet den Hungertod der gesamten Brut. Kennt das überlebende Alttier den "warmen Eimer", der nun mit reichlich Nahrung beschickt wird, so ist es in ein paar Tagen in der Lage, seine Brut alleine zu versorgen. Die Übergangszeit muss durch täglich zweimaliges Anfahren überbrücktwerden.
Auch bei natürlichem Nahrungsmangel, wenn sich z.B. bei trockener Witterung der Regenwurm in tiefere Erdschichten zurückzieht, kann der "warme Eimer" zur Erhaltung der Brut aktiviert werden.
Falls Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Die Storchengruppe in der Natur- und Umwelthilfe e.V.
(Schuhstr. 18 c - 91052 Erlangen - Tel.: 0 91 31/649 21)
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